
Meta gab bekannt, dass sie die Vorschläge ändern wird, die ihr Chatbot Nutzern anzeigt. Auslöser war ein virales Video, in dem der Chatbot persönliche Informationen über die kleinen Töchter einer Frau ansprach.
Meta-Sprecherin Dina El-Kassabi erklärte, dass das Unternehmen «daneben lag»; sie betonte, dass die Funktion solche Fragen nicht stellen sollte. Das Video wurde zuvor von Kali Robbins auf Instagram veröffentlicht, nachdem sie den Clip auf Facebook geteilt hatte.
Der Vorfall ist wichtig, weil er die Grenze zwischen der nützlichen Initiative eines Chatbots und dem Eindringen in die Privatsphäre zeigt. Allerdings liegen verfügbare Materialien nur in Form einer kurzen Zusammenfassung von The Verge vor, daher sind Details der Reaktion von Meta und das Ausmaß der Änderungen bislang nicht unabhängig bestätigt.
redaktioneller Kommentar
Warum es wichtig ist
Wahrscheinliche nächste Folge ist eine Überarbeitung der Richtlinien für Vorschläge des Chatbots und eine stärkere Beachtung von Fragen zu persönlichen Daten. Als nächstes beobachtbares Zeichen wird Meta konkrete Änderungen oder neue Beschränkungen beschreiben. Es bleibt erhebliche Unsicherheit bestehen: Im Paket gibt es nur eine Quelle und deren knappe Synopse.