Nature Machine Intelligence hat einen Beitrag mit dem Titel »The epistemic debt of generative AI« veröffentlicht. In dessen Beschreibung heißt es, dass bei Autoren, die generative KI für intellektuelle Aufgaben nutzen, ohne das Ergebnis hinreichend zu verstehen, eine Kluft zwischen dem dargebotenen Material und dem entsteht, was sie zu begründen vermögen.

Laut derselben Beschreibung vergrößert sich diese Kluft, wenn nachfolgende Arbeiten auf dem ursprünglichen Ergebnis aufbauen. Diese akkumulierte Kluft bezeichnen die Autoren als »epistemische Verschuldung«.

Die verfügbaren Informationen basieren auf den Metadaten der Veröffentlichung und nicht auf dem vollständigen Text. Daher lassen sich daraus keine Schlussfolgerungen über die Verbreitung des Problems, spezifische Modelle oder praktische Empfehlungen ziehen.