Der Musikinstrumentenhersteller D'Addario hat eingeräumt, dass Suno bei der Produktion eines kürzlich veröffentlichten Werbevideos zum Einsatz kam. Dieses Eingeständnis erfolgte nach nahezu zwei Wochen kontroverser Diskussionen und anfänglicher Bestreitungen durch das Unternehmen.

Zuvor führte D'Addario die umstrittenen Klangmerkmale auf einen Export niedriger Qualität, eine Kombination verschiedener Plugins einschließlich Autotune sowie den Einsatz von KI-Mastering-Tools wie LANDR und Logic zurück.

Die Bedeutung dieser Geschichte liegt in der Frage der Transparenz von musikalischem Werbecontent: Zuschauer und Musiker könnten das Video anders wahrnehmen, wenn ein generativer Dienst an seiner Entstehung beteiligt war. Dies ist eine redaktionelle Einschätzung und keine aus der Quelle belegte Folge.