
Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, hat am Freitag eine Exekutivanordnung unterzeichnet, die die Überwachung von KI stärken soll. Das Dokument sieht die Einrichtung einer Expertengruppe vor, die innerhalb von zwei Monaten Empfehlungen zur Verstärkung der Sicherheitsmaßnahmen für KI im Gesetzgebungsprozess des Staates ausarbeiten soll.
Im Rahmen dieser Initiative erwägt Kalifornien, fortgeschrittene Modelle mit einem ‚Not-Aus-Schalter‘ zu verpflichten. Eine Quelle beschreibt dies als potenzielle Anforderung, nicht als bereits eingeführten Mechanismus.
Die praktische Bedeutung der Initiative ist derzeit auf die vorbereitende Phase beschränkt: Die endgültigen Empfehlungen liegen noch nicht vor. Zur Bewertung des weiteren Vorgehens wird es wichtig sein, die Zusammensetzung der Expertengruppe und den Inhalt ihrer Vorschläge zu sehen.
redaktioneller Kommentar
Warum es wichtig ist
Vermutliche Folge ist die Konkretisierung der Sicherheitsanforderungen für fortschrittliche Modelle in Kaliforniens Gesetzgebung. Als nächstes beobachtbares Signal wird die Veröffentlichung der Zusammensetzung der Expertengruppe und ihrer Empfehlungen in zwei Monaten erwartet. Es besteht erhebliche Unsicherheit: Es ist noch unklar, ob die Idee eines ‚Not-Aus-Schalters‘ im endgültigen Dokument unterstützt wird.