
Vor der COP31 wurde die vorgeschlagene KI-Verpflichtung kritisiert: Sie enthält laut dem Material des AI Now Institute keine konkreten Klimaziele, und die Unterzeichner legen selbst fest, welche Schritte sie unternehmen werden.
Eine Vertreterin des AI Now Institute Alli Finn sagte, dass es den Teilnehmenden nicht gestattet werden dürfe, die Erfüllung eigener Versprechen selbst zu bewerten. Der vollständige Text der Verpflichtung und die Liste der Unterzeichner liegen in den bereitgestellten Materialien nicht vor.
Der Wert der Initiative wird davon abhängen, ob messbare Indikatoren, einheitliche Berichtspflichten und eine unabhängige Prüfung eingeführt werden. Dies ist eine analytische Schlussfolgerung, kein bestätigter Inhalt des Dokuments.
redaktioneller Kommentar
Warum es wichtig ist
Wahrscheinliche Folge ist eine schwache Vergleichbarkeit der Klimaversprechen der Teilnehmenden, wenn das Dokument den freiwilligen Ansatz nicht durch messbare Indikatoren und externen Prüfungen ergänzt. Das nächstgelegene beobachtbare Signal ist die Veröffentlichung des vollständigen Textes und der Berichtspflichten. Wesentliche Unsicherheit besteht darin, dass nur eine Metadatenzusammenfassung vorliegt, nicht das eigentliche Dokument.