
Shipt hat einen KI-Einkaufsassistenten vorgestellt, der Nutzern hilft, ihren Warenkorb basierend auf einer Situationsbeschreibung zu füllen. Darüber berichtet TechCrunch AI.
Als Beispiele nennt Shipt Anfragen nach einem Korb für eine Samstag-Veranstaltung für 25 Personen mit Hinzufügung von Gerichten für ein spätes Frühstück sowie nach einfachen Schulmittagessen und Snacks für nach dem Unterricht.
Die Bedeutung der Nachricht liegt in dem Versuch, die Lebensmittellieferung nicht mit der einzelnen Produktsuche, sondern mit einem fertigen Einkaufsszenario zu verknüpfen. Die verfügbaren Materialien klären jedoch weder den Startzeitpunkt noch die geografische Verfügbarkeit, die eingesetzte Technologie oder das Ausmaß der Nutzerbeteiligung bei der Produktauswahl.
redaktioneller Kommentar
Warum es wichtig ist
Eine wahrscheinliche Folge ist eine Verschärfung des Wettbewerbs unter Lieferdiensten durch die Automatisierung der Einkaufsplanung. Das nächste zu beobachtende Signal wird eine Veröffentlichung von Shipt über den Start, die verfügbaren Märkte und die Nutzerergebnisse sein. Erhebliche Unsicherheit besteht weiterhin bezüglich der Qualität der Empfehlungen, der Nutzerkontrolle und des tatsächlichen Umfangs der Funktion.