
OpenAI bietet einigen Großkunden eine erfolgsbasierte Bezahlung an: Die Abrechnung erfolgt erst, nachdem die KI eine Aufgabe abgeschlossen hat. Darüber berichtet The Decoder.
Laut demselben Bericht erwägen auch Salesforce, Adobe und mehrere Start-ups einen ähnlichen Schritt weg von festen Abonnements. Im Zentrum dieses Modells steht die Frage, wem der erzielte Erfolg zugeschrieben wird – der Software oder dem Auftraggeber.
Für den Markt ist dies von Bedeutung, da ein solches Schema die Einnahmen des Anbieters nicht an den bloßen Zugang zum Dienst, sondern an die tatsächliche Ausführung der Arbeit koppelt. Das verfügbare Material legt jedoch weder die Vertragsbedingungen noch die Erfolgskriterien oder das Ausmaß des Programms offen.
redaktioneller Kommentar
Warum es wichtig ist
Wahrscheinliche Folge: KI-Anbieter werden messbare Ergebnisse und die Grenzen der Kundenverantwortung präziser festhalten müssen. Das nächste zu beobachtende Signal wäre die Offenlegung der Bedingungen solcher Verträge oder das Erscheinen neuer ähnlicher Angebote bei Unternehmensentwicklern. Eine wesentliche Unsicherheit besteht darin, dass die verfügbare Quelle keine Angaben zu Erfolgskriterien, Preisen und der Anzahl der Kunden macht.