
OpenAI hat einen Fehler in Codex behoben, durch den das Tool eigenständig echte Benutzerdateien löschte. Das Reinigungsteam, das für temporäre Ordner vorgesehen war, betraf Heimatverzeichnisse.
Nach der Korrektur prüft Codex zunächst die Löschziele, und der Vollzugriffsmodus kann nicht mehr versehentlich aktiviert werden. Dies berichtet The Decoder; im bereitgestellten Paket liegt nur eine Zusammenfassung der Veröffentlichung vor, ohne unabhängige Bestätigung.
Die praktische Bedeutung des Vorfalls liegt in der Notwendigkeit, Löschvorgänge und die versehentliche Erweiterung von Berechtigungen in Tools, die mit Dateien arbeiten, einzuschränken. Das Ausmaß der betroffenen Daten und die Dauer des Problems sind aus der Quelle nicht klar.
redaktioneller Kommentar
Warum es wichtig ist
Eine wahrscheinliche Folge ist eine verstärkte Kontrolle von Löschvorgängen und Berechtigungen in ähnlichen Tools. Das nächste beobachtbare Signal wird eine technische Beschreibung der Korrektur oder eine Bestätigung durch OpenAI sein. Erhebliche Unsicherheit besteht weiterhin hinsichtlich des Umfangs des Vorfalls und der Anzahl der betroffenen Benutzer.