
Nach Angaben der kürzlich freigelegten Gerichtsakten im Fall The New York Times gegen OpenAI und Microsoft enthalten interne Warnungen vor einer „Doom-Schleife“, die dem Web schaden könnte. In den Unterlagen wurde das Sammeln von Daten zum Training von Modellen ebenfalls extrem kritisch beschrieben – als massives Aneignen von Arbeit und als Spott gegenüber der Idee des verantwortungsvollen Nutzens.
Viele der markantesten Äußerungen stammen laut The Verge von Brent Hecht, dem Leiter von Microsofts Applied Research. Microsoft versuchte, sich von seinen Behauptungen zu distanzieren.
Die Geschichte ist wichtig, weil sie die Debatte über die Grenzen der Nutzung von Webmaterialien zum Training von KI und die Auswirkungen auf Content-Ersteller beleuchtet. Im vorliegenden Paket liegt jedoch kein vollständiger Text der Dokumente vor, und es gibt keine unabhängige Bestätigung einzelner Formulierungen.
redaktioneller Kommentar
Warum es wichtig ist
Wahrscheinliche Folge — Zunahme der Debatte über rechtliche und wirtschaftliche Regeln zum Sammeln von Web-Daten für das Training von KI. Als nächstes erkennbares Signal werden vollständige Dokumententexte, offizielle Stellungnahmen der Parteien oder neue Gerichtsunterlagen erscheinen. Wesentliche Unklarheit besteht darin, dass derzeit nur The Verge zusammenfassung vorliegt, ohne Primärtext und zusätzliche Bestätigung.