
Interpol berichtete, dass KI in 55% der registrierten Cyberkriminalität in Afrika eine Rolle spielt. Diese Daten führt The Decoder unter Berufung auf einen neuen Bericht von Interpol an.
Laut dieser Zusammenfassung haben sich die finanziellen Verluste mehr als verdoppelt – von 192illionen auf 484illionen US-Dollar. Zudem wurden etwa 600 Fälle digitaler Erpressung unter Verwendung von Deepfakes verzeichnet.
Das Ausmaß der gemeldeten Verluste und Erpressungsfälle macht das Thema für Strafverfolgungsbehörden, Unternehmen und Nutzer bedeutsam. Gleichzeitig ist die Quelle im vorliegenden Paket auf Metadaten beschränkt und legt weder die Zählmethodik noch den Vergleichszeitraum offen.
redaktioneller Kommentar
Warum es wichtig ist
Sofern sich die Daten des Berichts bestätigen, werden Strafverfolgungsbehörden und Unternehmen wahrscheinlich vor der Notwendigkeit stehen, Deepfakes und andere Erpressungsschemata schneller zu identifizieren. Das nächste beobachtbare Signal wird die Veröffentlichung des vollständigen Interpol-Berichts mit Methodik und Zählzeitraum sein. Aufgrund der einzigen Quelle und der Metadaten statt des Volltexts bleibt eine erhebliche Unsicherheit bestehen.