Google Research hat ME-POIs vorgestellt – ein Framework, das aggregierte Daten über menschliche Bewegungen zu textbasierten Darstellungen von Orten hinzufügt. In der Projektbeschreibung heißt es, dass Sprachmodelle zwar vermitteln, was ein Ort ist, aber nicht zeigen, wie er genutzt wird.

Die Methode kodiert jeden Besuch in einen Kontextvektor und ordnet ihn mittels kontrastivem Lernen einem einzigen trainierbaren Prototyp für jede Point of Interest (POI) zu. Anschließend werden die Verteilungen der Besuche von datenreichen Referenzobjekten auf den langen Schwanz von Orten auf drei räumlichen Skalen übertragen.

Der praktische Sinn des Ansatzes liegt im Versuch, die Semantik eines Ortes mit dem aggregierten Verhalten der Besucher zu verbinden. Das verfügbare Material besteht jedoch ausschließlich aus Metadaten und einer Zusammenfassung von MarkTechPost, sodass derzeit keine Schlussfolgerungen bezüglich der Genauigkeit, der Datenquellen oder der experimentellen Ergebnisse gezogen werden können.