
Laut The Register hat das für den Browser Edge zuständige Microsoft-Team Schwierigkeiten aufgrund des Stroms von Code, der durch KI erzeugt wurde. Vor dem Hintergrund des Wachstums der Zahl der Erweiterungen, die im Stil des „Vibe-Coding“ entwickelt wurden, automatisiert das Team nun die Qualitätsbewertung.
Dies weist auf ein praktisches Problem bei der Kontrolle des rasch wachsenden Codes hin. Allerdings liefert das verfügbare Material nur eine kurze Beschreibung der Quelle: Es fehlen Details zu der Anzahl der Erweiterungen, den Prüfkriterien, festgestellten Defekten oder Auswirkungen auf Benutzer.
redaktioneller Kommentar
Warum es wichtig ist
Wahrscheinliche Folge ist eine weitere Verstärkung der automatisierten Kontrolle von Erweiterungen bei Beibehaltung menschlicher Überprüfung. Das nächstbeobachtbare Signal wird die Veröffentlichung von Details zu Bewertungskriterien oder zum Umfang des Codeflusses sein. Wesentliche Ungewissheit besteht im Fehlen des vollständigen Materials und der Primärdaten.