Neuere Diffusionsmodelle ermöglichen die Generierung hochwertiger Videos, sehen sich jedoch mit dem Problem langsamer Arbeitsgeschwindigkeiten konfrontiert. Die Hauptursache hierfür ist die Verwendung großer Transformer-Modelle, die durch Berechnungen im Zusammenhang mit räumlich-zeitlicher Attention verlangsamt werden.

Die Forschung zeigte, dass ein erheblicher Teil der Verbindungen zwischen Tokens in diesen Modellen nur unbedeutende Ergebnisse liefert und diese Muster sich häufig wiederholen. Dies ermöglicht es, bestimmte Attention-Berechnungen zu überspringen, ohne das Endergebnis wesentlich zu beeinträchtigen.

Diese Beobachtung gilt auch für Verbindungen zwischen lokalen Token-Blöcken, was Möglichkeiten für weitere Optimierungen und eine Beschleunigung der Videogenerierung eröffnet.